Entstanden anlässlich der Internationalen Europäischen Bildhauersymposien St. Margarethen 1959 bis 1971





















Alle Fotos Mai/August 2025 © Patricia Grzonka
Entstanden anlässlich der Internationalen Europäischen Bildhauersymposien St. Margarethen 1959 bis 1971





















Alle Fotos Mai/August 2025 © Patricia Grzonka
Die Ausstellung „Lebt und arbeitet in Wien“ in der Kunsthalle Wien als schöne Schau über die aktuelle Kunstszene in dieser Stadt. Aber sie tut niemandem weh. Hier kannst du meine Review, die ich für Monopol Magazin geschrieben habe, nachlesen. Und gleich ein Ausschnitt davon:






„Es gehört indessen zu den typischen Traditionen dieses Formats, dass alle diejenigen, die nicht ausgewählt wurden, zum totalen Verriss neigen, während die Gruppe der happy few der Beteiligten, wohlwissend schweigt. Dazu passt vielleicht ein Fun Fact dieser Ausstellung – die Beobachtung, dass in Wiens Kunstwelt gerade besonders viele Glocken geschlagen werden: Am lautesten diejenige von Florentina Holzinger (gehört sie doch auch zur Wiener Kunstszene) mit ihrer in Venedig so spektakulären 1450 kg schweren Glocke (‚O tempora, o mores‘ steht auf deren Außenwand), die von einer Performerin als Klöppel angeschlagen wird; aber auch im „Neuen Kunstverein Wien“ mit der Installation einer einstigen Totenglocke als Beitrag zu einer Ausstellung zum Thema Raumanordnung und Interieur; und eben auch in der Kunsthalle bei „Lebt und arbeitet in Wien“. Der Künstler Christoph Meier hat hier beim Hintereingang eine ortsspezifische Skulptur im Außenraum entwickelt, die eine überdachte Ecke, die während Eröffnungen gern für Rauchpausen genutzt wird, kurzzeitig in einen Sakralraum verwandelt. Das Publikum reagiert tendenziell sehr erschreckt, wenn die von Meier installierte, traditionell gegossene und mit Zigarettenstummeln und Feuerzeugen dekorierte Glocke zu läuten beginnt und die „soziale Plastik“ aktiviert wird. Die Glocke, die an die berühmte Wiener „Pummerin“ vom Stephansdom erinnert, mit der jeweils das neue Jahr eingeläutet wird, muss von Hand gezogen werden. Wenn sie losgeht, verstummt jedes Gespräch.“
Read online my review of Richard Hawkins‘ first major solo show in a European art institution: Entitled ‚Potentialities‘ at Kunsthalle Wien, from 26 November 2025 to 4 April 2026 // Spike Art Magazine, issue 86 / Winter 26
https://www.spikeartmagazine.com/articles/review-richard-hawkins-kunsthalle-wien




Cimitero San Cataldo, Modena. Aldo Rossi designed this building in 1981, it became a true postmodern architectural icon because of it’s seamingly congruence of symbolism and meaning. The German architect and theoretician Dieter Hoffmann-Axthelm wrote: „Rossis Architektur ist ihrer ganzen Ikonographie wie ihrer Haltung nach Todesarchitektur. Form der Erinnerung – der Friedhof für Modena ist schon eine Tautologie. Immer neu zentriert sich das Erinnern nur noch in einer Figur, dem Turm, dem Archetyp schlechthin, in dem die ganze Geschichte der Babeltürme, Grapkapellen, Westwerke und Berchfriede aufgehoben ist.“ (1986)












Alle Fotos April 2026
Casa Ortega was built by the mexican architect Luis Barragán (1902-1988) for himself in 1940-42. One can visit the gardens of Casa Ortega – not to be confused with the Casa Barragán – which is just adjacent. It contains some beautiful spots with several basins where fresh water bubbles. Clearly showing that conceiving a garden too can be architecture. The surroundings have changed as much as the garden seems to be preserved and you can hear the never ending heavy traffic of Mexico City in this peaceful environment. It’s much of a time lapse experience.














28. Januar, Schaubühne K156, Berlin: Projektvorstellung und Buchpräsentation
Gut Ding braucht Weile. Nach gut zweijähriger Planung und Konzeption liegt es auf dem Tisch: Das Buch über die jüngsten Projekte des Berliner/Wiener Architekturbüros O&O Baukunst. Präsentation und Gespräch mit den Partnern Markus Penell, Roland Duda und Florian Matzker. Mein einleitender Text wird den thematischen Faden durch den Abend bilden. Anmeldung: public@ortner-ortner.com







Die Moderne auf den Kopf gestellt. Emil Kaufmanns Erfindung der „Autonomen Architektur“ und die diffamierenden zeitgenössischen Reaktionen. In der Ausgabe 16 von Scholion, der Schriftenreihe zur Architekturtheorie der Stiftung Bibliothek Werner Oechslin erschien mein Text über das Verhältnis von Emil Kaufmann und Hans Sedlmayr. Es ist fantastisch, dass die Scholion-Bulletins nun auch online zugänglich sind. Der Text ist hier zum Download abrufbar:
Neues aus der Schreibwerkstatt: