Architekturikonen müssen leiden (XXIV)

Die deprimierendste Baustelle der Welt: Das 170 Jahre alte Eckhaus im Wiener dritten Bezirk wird derzeit abgerissen, nachdem es jahrelang systematisch in den Leerstand getrieben wurde: Zuerst wurde das Dach abgerissen, danach die Wohnungen verkommen lassen. Ein beispielloses Versagen der Politik zugunsten Immobilienspekulation und zuungunsten eines fairen Mietrechts. Nicht nur, dass ein historisches, legendäres Gebäude mutwillig zerstört wurde, der Umgang mit den im Haus lebenden Mieter*innen mit gültigem Mietvertrat ist skandalös. #organisiertealtbauvernichtung
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2 Kommentare zu “Architekturikonen müssen leiden (XXIV)

  1. Liebe Patricia, danke für die Aussendung! Es ist ein Skandal und es tut mir im Herzen weh, da es nicht so viele so ungewöhnliche Häuser in Wien gibt. Angeblich sind die Mieter mit den Lösungen zufrieden, aber das Haus ist weg! Sehr schlimm. Liebe Grüße Ulrike

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    • Liebe Ulrike, ich finde den Vorgang so inakzeptabel, dieses Unverständnis und die Arroganz, sich über bestehende Bestimmungen hinwegzusetzen. Und was folgt, wird ja nichts Erfreuliches. Danke dir, liebe Grüsse

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